Basisches und saures Wasser durch Wasserelektrolyse

(Grundprinzip der Wasserionisierung)

Zwei Wasserkammern werden durch eine wasserdichte, stromdurchlässige Membrane (Ionentrennmembrane) getrennt. Ist Wasser mineralienreich oder wird es mit etwas Salz mineralisiert, kann zwischen beiden Kammern aus den Elektroden Strom durchs Wasser und durch die Membrane fließen. Bei diesem Elektrolysevorgang bildet sich an der Anode (= Pluspol, linke Kammer im Bild) Sauerstoff und saures Anolytwasser.

An der Kathode (= Minuspol, rechte Kammer im Bild) entsteht Wasserstoff und bildet sich basisches Katholytwasser. Sowohl Wasserstoff als auch Sauerstoff gasen aus dem jeweiligen Behälter aus.

In der linken Kammer sammeln sich um die positive +Elektrode saure Mineralionen (Anionen) an, u.a. von Chlor, Nitrat, Schwefel, Phosphor, Jod)
Dort bildet sich sog. saures Oxidwasser (Anolyt), das sauer und nach Chlor riecht. Die pH-Werte können von 7 bis 0 reichen.
Die Wasserstoffionen (H+3) nehmen zu; es entsteht saures, ionisiertes Wasser und positives ORP (Werte im Plus-Millivolt-Bereich), Abnahme der positiven Ionen; Zunahme an neg. Ionen; gelöstes Gas: Sauerstoff

Das ionisierte saure Wasser wurde von den Russen „Anolyt“ und wegen seiner stark keimtötenden, desinfizierenden Wirkungen auch „totes Wasser“ oder „Wasser des Todes“ genannt.

An der Anode erfolgt eine Oxidation (Elektronenabgabe).

In der rechten Kammer sammeln sich um die minus-Elektrode basische Mineralionen (Kationen an, u.a. von Calzium, Magnesium, Eisen, Natrium, Kalium). Dort bildet sich das sog. basische Wasser (Katholyt) mit pH-Werten zwischen 7 und 14.
Zunahme der Hydroxyl-Ionen (OH-); es entsteht reduziertes basisches Wasser; ORP niedrig (Werte im minus-millivolt-Bereich, stark antioxidativ); Zunahme von positiven Ionen; Abnahme an negativen Ionen; gelöstes Gas: molekularer Wasserstoff entweicht als Gas; atomarer Wasserstoff bleibt gelöst.

Das basische Aktivwasser wurde von den Russen „Katholyt“, „lebensspendendes Wasser“ und „Wasser des Lebens“ genannt.
An der Kathode erfolgt eine Reduktion (Elektronenaufnahme)

 

 

 

 




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